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Der Seat Ibiza - ab €

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Die Presse über den Seat Ibiza

Leon - "Rundum rund!"

Gegen drei Konkurrenten setzte sich der Seat Leon bei einem Vergleichstest von „autoBILD“ (Ausgabe 20/2018) durch, bei dem er gegen den Honda Civic, den Renault Mégane und den Citroën C4 antreten musste. Der Seat zeigte sich rundum rund: toller Antrieb, sparsam und lebendig. Besonderes Lob gab es für sein agiles Fahrverhalten, zudem machten Motor und Getriebe Spaß und es viel Platz.

„Echte Fehler hat der Leon nicht, so viel vorab. Allenfalls kreiden wir ihm die unnötig stramme Fahrwerksabstimmung an – der Leon 1.0 Ecomotive läuft aus Gründen der besseren Aerodynamik nämlich auf gekürzten Federn. Sonst alles rund“, lobt „autoBILD“. Gute Sitze mit ordentlicher seitlicher Stützfunktion, auch hinten ließen Einstieg und Sitzposition wenig Wünsche offen. Die Schaltung flutsche, die Kupplung lasse sich besonders leichtgängig treten, der Motor arbeite wach, vibrationsarm und leise, die Lenkung reagiere feinfühlig. „So kann der Leon sowohl entspannt vor sich hin rollen als auch lustig durch Kurven räubern“, so der Eindruck. Und: 5,9 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer unterbot in diesem Test keiner. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2018)

Leon - "Ziemlich zackig!"

Mit dem neuen Seat Leon, den die spanische VW-Tochter jetzt präsentiert, übernahm "Spiegel online" (Ausgabe 16. Januar 2017) eine erste Testfahrt. Der erste Eindruck: "Ziemlich zackig. Kantiger als ein VW Golf war der Seat Leon schon vor dem Facelift, jetzt kommen noch auffällig spitze LED-Tagfahrleuchten und prägnante LED-Rücklichtkonturen dazu." Mit der dritten Generation des Kompaktwagens Leon, die 2012 auf den Markt kam, wolle der Hersteller nach eigenen Angaben wieder ins Bewusstsein der Autokunden rücken. 2012 wurden rund 80.000 Exemplare des Kompaktautos gebaut, inzwischen habe sich diese Zahl nahezu verdoppelt.

"Um die Veränderungen des überarbeiteten Leon kennenzulernen, muss man das Auto gar nicht fahren. Die meisten Innovationen stecken nämlich im Innenraum und sind digitaler Natur. So wuchs der zentrale Touchscreen in der Armaturentafel auf acht Zoll Bildschirm-Diagonale. Verlinkt werden können jetzt Smartphones mit Android- oder Apple-Betriebssystem, und es gibt auch eine Ablageschale fürs Telefon, in der es während der Fahrt induktiv geladen wird. Ambiente-Licht in acht Farben ist ebenfalls verfügbar", heißt es in dem Bericht.

Auch die Funktionen der Assistenzsysteme seien erweitert worden. Um die neue Anmutung und die Systeme zu erfahren, war "Spiegel online" mit dem sportlichen Modell FR unterwegs. Der 180-PS-Turbomotor ist der momentan stärkste Benziner, den man im aufgefrischten Leon kriegen kann. In Kombination mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe sei die Maschine ein flotter, aber keineswegs giftiger Antreiber. Das Fahrgefühl sei solide und zugleich komplett unauffällig. Insgesamt stünden fünf Benzinmotorisierungen und drei Diesel-Typen zur Wahl, außerdem ein Modell mit Erdgasantrieb. Im Februar werde die Extrem-Variante Cupra folgen.

"Mit dem Modellwechsel bietet Seat, wie schon beim neuen SUV Ateca, auch beim Leon die Ausstattungsvariante Xcellence an. Die soll nach den Plänen der Marketingleute vor allem ,stil- und komfortbewusste Kunden' anlocken. Seat erwartet, dass etwa zehn Prozent der Leon-Käufer künftig die Vollausstattung wählen", berichtet der Nachrichtendienst. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Januar 2017)

Leon - Ab Januar steht der Neue bei den Händlern

Ziemlich genau zur Hälfte des Modellzyklus schickt Seat für den Leon ein Update in das hart umkämpfte Segment der Golfklasse. "Focus online" (Ausgabe 24. November 2016) hat den Wagen getestet. Das vor kurzem eingeführte SUV Ateca habe beim Update des Leon als Ideengeber gedient - vor allem beim Design des Innenraums und bei den Assistenzsystemen.

"Äußerlich hat sich denn auch nur wenig geändert. Front und Heck haben etwas schärfere Linien bekommen als bisher schon. Der Kühlergrill, den es in zwei Versionen gibt, wurde um 40 mm gestreckt und die Scheinwerfer sind neu gestaltet. Neu ist auch die Form der Stoßfänger vorn und hinten. Scheinwerfer, Blinker und Nebelscheinwerfer leuchten nun allesamt in LED-Technik, berichtet der Nachrichtendienst.

Innen hätten die Spanier vor allem die leicht erhöhte Mittelkonsole ummodelliert, in die nun auch eine elektronische Parkbremse integriert ist. Praktisch: ein kleines Fach daneben für den Schlüssel, der so seinen festen Platz hat, auch wenn er längst nicht mehr in einem Zündschloss steckt. Gestartet werde auf Knopfdruck. In der Mitte des Armaturenbretts informiere künftig ein großes und gut lesbares 8-Zoll-Display. Neu im Leon ein kabelloses Ladesystem für Smartphones.

Die Palette der Motoren reiche bei den Benzinern künftig von 110 bis 180 PS und bei den Dieselaggregaten von 115 bis 184 PS. "Bei den Getriebeoptionen geht es von der manuellen Fünfgang-Schaltung bis zum Doppelkupplungsgetriebe. Auch einen Allradantrieb mit Haldex-Kupplung wird es künftig wieder geben. Die Lenkung ist exakt - und so gefühllos wie bisher. Bei eingeschaltetem Spurhalteassistenten (der nicht nur warnt, sondern aktiv gegensteuert, sobald man ohne zu blinken über eine Linie auf der Fahrbahn steuert) braucht es einige Kraft, ihm den eigenen, womöglich abweichenden Willen klar zu machen", meint "Focus online".

Deutlich aufgerüstet habe Seat den Leon bei den - zum Teil bereits serienmäßigen - Assistenzsystemen. City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung, ein Stau-Assistent, der automatische Distanzregelung, Tempomat und Spurhalte-Assistent kombiniert nutze und bis 60 km/h automatisch lenke, beschleunige sowie bremse (wobei allerdings die Hände des Fahrers noch am Lenkrad bleiben müssen), Verkehrszeichenerkennung und Fernlichtassistent gehörten zu den Optionen.

Wie bisher werde es den Leon in drei Karosserievarianten geben: als Fünf-Türer, als dreitürige SC-Variante und als Kombi ST. Dazu komme der X-Perience mit seiner etwas robusteren Optik. Neu im Modellprogramm sei zudem die Ausstattungsvariante "Xcellence". Sie biete als besonders komfortable Version unter anderem spezielle Polster und Ambiente-Licht. Ausgeliefert wird der facegelifteten Seat Leon ab Januar 2017, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Leon - Mehr Ausstattung und neue Technik im nächsten Modell

Der Seat Leon kommt in Deutschland gut an. 2015 wurden mehr als 42.000 Wagen neu angemeldet. Nach vier Verkaufsjahren steht ein Facelift an. Das berichtet "Stern online" (Ausgabe 23. Oktober 2016). Keine leichte Aufgabe, sei das alte Modell doch vor allem wegen seiner rasanten Optik gekauft worden. Die im Vergleich zum Golf günstigeren Preise stünden erst an zweiter Stelle.

Um den Erfolg nicht zu gefährden, seien die Neuerungen für 2017 entsprechend zurückhaltend ausgefallen. "Eine leichte Streckung des Grills und Voll-LED-Beleuchtung vorn und hinten - das war es dann auch. Dafür gibt es umso mehr Ausstattung im Innenraum. Hier wurde viel vom Ateca-SUV importiert. Auffälliger Blickfang ist der neue Acht-Zoll-Bildschirm, der eine ganze Reihe von Knöpfen und Tasten überflüssig macht. Neben den vier Ausstattungslinien Leon, Reference, Style und FR gibt es in Zukunft die Linie XCELLENCE. Sie bringt mehr Luxus und Komfort und bietet eine exklusive und weiche Polsterung, aufwändige Zierelementen und ein mehrfarbiges Ambiente-Licht", heißt es in dem Bericht.

Die Motorenpalette bleibe wie gewohnt breit gespreizt. Mit dem Griff ins VW-Regal unterscheide sich der Seat von anderen Importmarken, bei denen häufig keine Leistungsaggregate verfügbar seien. Beim Leon werde die bekannte Cupra-Sportversion schon bald folgen. Neu hinzu komme außerdem eine Armada von optionalen Assistenz-Systemen. Ansonsten werden sich, so "Stern-online", die Preise nicht ändern. "Eine gute Nachricht. Heißt es doch, dass es mehr Auto fürs gleiche Geld gibt. Derzeit beginnen die offiziellen Preise bei knapp 15.000 Euro. Die meisten Kunden wählen natürlich nicht das Basismodell. Es ist aber kein Geheimnis, dass Seat den Verkauf regelmäßig mit Sonderaktionen stimuliert. Das heißt: Der Kunde kann mit guten Abschlägen rechnen", betont das Online-Magazin. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Leon - Facelift für Seats Kompakten

Seats Kompakter wird moderner und bekommt mehr Assistenten. Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 42/2016). Während sich außen wenig tue, bringe Seat innen die Technik auf die Höhe der Zeit. "So wird der Leon wieder eine stylische und sportliche Alternative zum Golf", so der Eindruck.

Nur hauchdünn habe Seat den Leon für das Facelift übergepudert - die optischen Neuerungen würden sich auf einen Eingriff an Schürzen und Leuchten beschränken. Dafür rüste Seat in Sachen Multimedia und Assistenztechnik hoch: Das Infotainment-System stamme vom Gelände-Bruder Ateca. Der Touchscreen misst zum neuen Baujahr acht Zoll statt bisher 6,5 Zoll. Der größere Bildschirm bedeute auch weniger Knöpfe. Das Cockpit wirke so deutlich aufgeräumter.

"Außerdem verspricht Seat, dass der kompakte Leon alle technischen Spielereien aus dem Ateca übernimmt. Dazu gehört auch Gesten-Steuerung fürs Navi. Auch die sogenannte Phonebox, die induktives Laden des Smartphones ermöglicht, ebenso natürlich Seat Full Link inklusive Apple CarPlay und Adroid-Auto, das wir schon aus dem Ateca kennen", berichtet "autoBILD".

Auch bei den Assistenzsystemen fahre der Spanier auf: Stau, Spurhalte-, Parkassistent und der lange überfällige Totwinkelwarner seien auf Wunsch erhältlich. Ebenso werde es auch teilautonomes Lenken, Bremsen und Beschleunigen gegen Aufpreis geben. Allradantrieb mit Haldex-Kupplung sei dann ebenfalls bestellbar. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Leon - Sieg beim Test der "Undercover-Racer"

Bei einem Vergleichstest der Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 25/2015) trat der Seat Leon Cupra 280 gegen den Peugeot 308 GTI an und belegte am Ende den ersten Platz. "Der Leon Cupra präsentiert sich hier als Mister Perfect. Sauschnell ist er und trotzdem komfortabel. Dazu leicht zu bedienen und auf Wunsch gespickt mit Assistenzsystemen."

Beide Wagen seien Fahrmachinen, kleine Racer, die auf dem Track echte Sportwagen demütigen können. Das Schöne daran: Man sehe es ihnen nicht an - fast nicht. Der Leon zeige sich sehr clean gestylt, unauffällig sogar am Heck. "Kein Dachflügel, nur zwei Auspuff-Endrohre - wie auch der Peugeot. Und hinter den 19-Zöllern blitzen große Bremsscheiben hervor. Ansonsten: keine Power-Poserei. Dabei schlummert unter beider Gaspedal so viel Kraft wie in einem Porsche 911 Mitte der 90er Jahre", so das Magazin.

Der Seat (Anfang 2016 übrigens mit 290 PS) zerre bei vollem Leistungseinsatz etwas weniger im Lenkrad als der Peugeot. Auch er lege dramatisch los: 6,4 Sekunden bis 100 km/h bringe er zustande. Erlebbar seien diese Kraftakte auf unterschiedliche Weise. Der Leon komme dabei als abgeklärter Routinier rüber, der weiß, dass der Alltag nicht nur aus Angasen bestehe. "Er ist erheblich besser gedämmt und bei hohem Tempo deswegen leiser als der Peugeot. Er zischt und rauscht und hämmert bei Vollgas nicht zu vorlaut durch die Gegend", urteilen die Tester.

Im Comfort-Modus zeige der Seat mit seinen serienmäßigen Adaptivdämpfern Langstrecken-Qualitäten. Er arbeite alle gewünschten Linien mit hoher Präzision und wenig Aufgeregtheit ab. Da komme Fahrspaß auf. Wie sein Konkurrent sei der Leon auch alltagstauglich: viertürig und viersitzig. Brav und nur gelegentlich auspuffbollernd, meistere er die Pflichtübungen so gleichmütig wie die dieselnden Baureihen-Brüder. Für lange Beine sei im Seat-Fond mehr Platz als im Peugeot, auch dürfe er mehr zuladen und erleichtere dies mit einer niedriger verlaufenden Ladekante. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2015)

Leon - "Spanisches Temperament gehört zur Serienausstattung"

Auf dem ersten Platz behauptete sich der Seat Leon bei einem Vergleichstest der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 18/2015), bei dem er gegen den neuen Honda Civic, den Kia Ceed und den Nissan Pulsar antreten musste. Lob gab es für das Fahrwerk mit Sportgeist, die bequemen Sitze, die exakte Schaltung und den günstigsten Preis im Vergleich.

"Spanisches Temperament? Im Leon gehört das selbstverständlich zur Serienausstattung - selbst wenn unter der Haube nur der 1.6er-TDI mit 105 PS werkelt", meint das Magazin. Das sportliche Handling entfache sofort das fahrdynamische Feuer. Mit straffer Grundabstimmung gesegnet und gleichzeitig mit nicht übertriebener Härte gestraft, würden kurvige Landstraßen zum bevorzugten Einsatzgebiet. "Dazu eine direkte Lenkung und die präzise Schaltung: Olé, so geht Fahrspaß!", heißt es in dem Bericht.

Inneneinrichtung, Sitze und Verarbeitung des Seat markierten in diesem Feld die Spitze. "Und der Günstigste ist der Leon hier auch noch", lobt das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2015)

Leon - "Der macht mächtig Laune"

Moderne, ordentlich gemachte und bezahlbare Kompakte mit fünf Türen standen im Fokus eines Vergleichstests der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 46/2014). Dabei setzte sich der Seat Leon gegen seine Konkurrenten Renault Mégane, Hyundai i30 und Nissan Pulsar durch und erreichte den ersten Platz.

"Spanisch gleich feurig? Ja, tatsächlich hinterlässt der Seat Leon einen viel heißblütigeren Eindruck als die drei Gegner in diesem Vergleich - obwohl er mit 105 PS hier der Schwächste ist. Die Agilität des Handlings gleicht das Manko aus. Kein Wunder, die Technik-Plattform ist mit der des Audi A3 verwandt", betont die Zeitschrift. Die Lenkung spreche entsprechend sauber und direkt an, das Fahrwerk stelle verbindlich strammen Kontakt zur Straße her, ohne brutal hart zu fahren.

Der Motor schnurre leise und emsig durchs Drehzahlband, verbrauche trotz Fünfganggetriebe (das sich übrigens sehr sauber und auf kurzen Wegen schalten lasse) nur 5,1 Liter Diesel pro 100 Kilometer. "Keine Frage, der Seat macht mächtig Laune. Zumal er dennoch nachdrücklicher durchzieht als Nissan und Co - und in der Endgeschwindigkeit sogar alle drei Gegner stehen lässt. Knackig kann er also", betont "autoBILD"

Auch kommod? Ja, weil besonders Fahrer und Beifahrer optimal sitzen, viel physische Unterstützung durch die Sitz-Ergonomie finden würden und sogar am meisten Raum in Anspruch nehmen dürften. Der Grundpreis liege bei 21.160 Euro und markiere in diesem Feld die Obergrenze. Damit bekomme der Käufer das beste Auto für sein Geld - denn der Leon gewinnt den Vergleich.(konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Januar 2015)

Verbrauchs- und Emissionswerte:

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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