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Der Seat Ateca - ab €

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Die Presse über den Seat Ateca

Ibiza - Alleskönner schlägt Suzuki und Mini

Einen überzeugenden Auftritt legte der Seat Ibiza bei einem Vergleichstest von "auto, motor und sport" (Ausgabe 5/2019) hin und landete vor dem Mini Cooper und Suzuki Swift auf dem ersten Platz. "Raumangebot, Federungskomfort, Sicherheitsausstattung und Antriebsqualität: Der Ibiza liegt fast überall vorn. Zudem ist er preiswert und ausgesprochen solide gefertigt", so das Fazit.

Das Magazin testete den Ibiza FR mit dem 1,5-Liter aus dem Konzern-Motorenangebot, 150 PS stark und hier mit Sechsgang-Schaltgetriebe ausgerüstet. Gegenüber seinen Konkurrenten habe er sich als Alleskönner gezeigt, machte alles gut, das meiste besser als beiden Konkurrenten in diesem Vergleichstest. Er biete mehr Platz für Insassen und verfüge über den größten Laderaum, sei einfach und logisch bedienbar, gut verarbeitet und auch noch adrett gestaltet.

"Dabei kann er nicht nur mit solchen Sekundar-Tugenden überzeugen. In Sachen Federungskomfort übertrifft er sowohl Mini und Suzuki, sein Fahrwerk spricht deutlich weniger polterig an, ohne dass es deswegen in Sänftenverdacht geriete - und auch ohne fahrdynamisch ins Hintertreffen zu geraten", lobt "auto, motor und sport".

Spielerisch, wirklich spielerisch  lasse sich der kleine Seat um Kurven lenken, mit präziser Lenkung und viel Rückmeldung. Das schaffe Vertrauen ins Fahrwerk, und wenn das ESP nicht manchnal übervorsichtig einschritt, enteilte der Ibiza den beiden straffer und vordergründig dynamischer ausgelegten Mitbewerbern. "Dabei hilft ihm der 1,5-Liter-TSI aus der Konzern-Motorenfamilie. Der Turbo-Benziner läuft geschmeidig und leise, schiebt den nicht gerade leichten Ibiza druckvoll an und hält sich beim Treibstoffkonsum zurück (Testverbrauch 7,1 Liter/100 Kilometer)" , heißt es in dem Bericht. (konjunkturmiotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2019)

Ibiza - "Der Ibiza spielt Mini und Golf"

"Man könnte meinen, der sparsame, geräumige, komfortable, mit viel Assistenz und vehementen Bremsen ausgerüstete Ibiza sei nicht zum Spaß da. Ist er wohl – brillantes Handling", urteilt "auto, motor und sport" (Ausgabe 16/2017) nach einem Vergleichstest gegen seinen Konkurrenten Hyundai i20, an dem er sich vorbei auf den ersten Platz schob. Der Ibiza spiele Mini und Golf.

Als erster Kleinwagen des VW-Konzerns baue der Ibiza auf dem Modular-Baukaten MQB AO auf, der bekannt für seine hohe Raumeffizienz sei. "Zwei Millimeter kürzer als sein Vorgänger, aber 87 Millimeter breiter und im Radstand um 95 Millimeter gereckt, bietet er nun mehr Platz als ein Golf IV und eben auch mehr Platz als der i20. Der liegt beim Ladevolumen rund zehn Prozent hinter dem Seat, der 355 bis 1.165 Liter wegpackt. Noch weiter reichen die Unterschiede beim Normsitzraum. Auf der bequemen Rückbank haben die Passagiere im Seat fünf Zentimeter mehr Beinraum und 2,5 mehr Breite – mit den Innenmaßen könnte er in der Kompaktklasse auftreten", lobt das Magazin.

Besser schnitt der Seat auch bei den Sicherheitssystemen ab: Während der Ibiza mit Adaptiv-Tempomat, Müdigkeitswarner und dem Notbremssystem ein zeitgemäßes Assistenzsortiment auffahre, belasse es der i20 bei einem aufbrummenden Spurhaltehelfer. Überzeugender präsentierte sich zudem der 1.0 Eco TSI im Ibiza. Nach kurzer Laderflaute drehe und ziehe er beherzt und vehement los: Neunvier auf hundert seien Golf-GTI-Terrain. Sein Höchsttempo erreiche der Ibiza im fünften Gang. Bei fast gleichem Verbrauch (6,7 l / 100 km) fege der Seat eiliger und viel agiler übers Land. "Er wirkt mit dem Einliter-Turbo-Benziner noch feiner ausbalanciert als mit dem 1,5 Liter-Vierzylinder, den wir zwischendurch fuhren", meint "auto, motor und sport". Mit weniger Last, auf der Vorderachse führe die elektro-mechanische Servolenkung ihn präziser, so der Eindruck. (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2017)

Ibiza - "Ein echtes Vollwertauto"

"Ein echtes Vollwertauto – wer früher Golf IV fuhr, sollte heute mit dem Ibiza klasse klarkommen. Der ist geräumig, komfortabel, sicher leicht zu bedienen und mit dem Dreizylinder-Turbo-Benziner so richtig motiviert motorisiert", lobt "auto, motor und sport" (Ausgabe 14/2017) und vergab viereinhalb von fünf Sternen. Ibiza, der fünfte, sei größer - wobei eigentlich nur breiter (um 8,7 cm). Dank der bekannt hervorragenden Raumeffizienz des Modularen Querbaukastens schaffe er damit so viel Platz für Passagiere und Gepäck wie einst der 4,15 Meter lange Golf IV. "Das heißt, der Ibiza hat sogar 25 Liter mehr Kofferraum. 1,0 cm mehr Breite vorn und 3,5 cm mehr Normsitzraum hinten."

Auch beim Fahrtest zeigte sich der Ibiza von seiner besten Seite. Nach kurzem Anbremsen, zwei Gänge zurück – dann grippe er sich in die Asphaltbiegung, kurve von der elektro-mechanischen Lenkung präzise geführt neutral, immer noch neutral und erst spät ein klein wenig untersteuernd, stemme sich dann auf die kurze und wenig gerade Gerade. "Als sportlicher FR mit strafferem Set-up und zweistufigem Dämpfer (Normal und Sport) fegt der Ibiza über die Alb, als gelte es die Zeiten des früheren Golf GTI einzufangen. Was dem Einliter-Dreizylinder-Turbo an Durchsetzungsvermögen fehlt, gleicht er mit Drehfreude aus. So quirlt er durch die sechs Gänge und zeigt, wie sich 115 PS noch immer anfühlen können. So wie sie sich anfühlen sollten: nach 115 PS eben", heißt es in dem Bericht.

Ganz normales Herumgefahre habe der Ibiza aber natürlich auch drauf, bleibt in der Stadt wie auf Autobahnen sparsam, leise und federt im Normal-Modus sorgsam. "Die eingängige Bedienung gelte es noch zu erwähnen, die festliche Ausstattung des nur als Viertürer erhältlichen Ibiza oder die Sicherheitsausstattung von LED-Scheinwerfern über Müdigkeitswarner bis hin zum Abstandstempomaten", so „auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2017)

Ibiza - "Noch nie war ein Kleiner so nah am Kompakten"

Ganz klar gegen seine Konkurrenten VW Polo, Opel Corsa, Citroën C3 und Kia Rio setzte sich der neue Seat Ibiza bei einem Vergleichstest von "autoBILD" (Ausgabe 24/2017) durch. "Glückwunsch zum Titel, und der ist absolut verdient. Der neue Ibiza ist ein Top-Auto geworden. Das liegt an seiner neuen Größe mit mehr Breite und einem längeren Radstand", so das Urteil.

Erstens gebe es nun mehr Platz im Innenraum, mit einem weiten Verstellbereich der Sitze. Keiner der Konkurrenten im Test hatte mehr Platz zu bieten. Zweitens würden auch Straßenlage, Geradeauslauf und Federungskomfort vom längeren Radstand profitieren. "Das optional im FR lieferbare adaptive Fahrwerk ,Drive Selekt' sorgt trotz 18-Zoll-Räder für geschmeidiges, sensibles Abrollen. Keiner hier federt oder liegt besser als der Ibiza", heißt es in dem Bericht.

Und drittens (was im Vergleichstest nicht bewertet wurde) stehe der neue Ibiza mit seinen kurzen Überhängen und der scharf gezeichneten Karosserie rassig da. Motor und Getriebe seien identisch mit denen des Polo, etwas Besseres gebe es momentan in dieser Klasse nicht, betont "autoBILD". "Noch nie war ein Kleiner so nah am Kompakten." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2017)

Ibiza - "Dem Kleinwagen-Segment entwachsen"

"Der neue Ibiza vereint widersprüchliche Eigenschaften. Während er außen schnittiger aussieht als man es einem VW Polo je zutrauen würde, ist er innen mindestens genauso seriös wie der Konzernzwilling aus Wolfsburg. Er ist nicht einen Zentimeter länger geworden, aber auf gewisse Weise dennoch dem Segment der Kleinwagen entwachsen." Zu diesem Urteil kommt "Spiegel online" (Ausgabe 8. Juni 2017) Das liege an dem um knapp zehn Zentimeter gestreckten Radstand und den beinahe neun Zentimetern mehr Breite. Die Illusion, in einem viel größeren Auto zu sitzen, werde vom Ambiente unterstützt, das man so eher aus der Kompaktklasse kenne. "Die Chromfassung des Startknopfes auf der Mittelkonsole oder des Lichtschalters neben dem Lenkrad zeugen von Liebe zum Detail. Auch die Ausstattung wirkt wie aus dem teureren Segment entliehen: Assistenzsysteme wie der Tempomat mit Abstandsregelung oder eine Umfeld-Erkennung findet man bei den Kleinen eher selten", betont "Spiegel online".

Ansprechend sei auch das Fahrerlebnis. Das liege vor allem an der Abstimmung von Fahrwerk und Lenkung. Auf kurvigen Landstraßen gebe der Ibiza den schneidigen Gesellen, er sei gut ausbalanciert und die Motoren würden gut am Gas hängen. Auf der Autobahn dagegen zeige er seine andere Seite. "Weil der längere Radstand und die breitere Spur den Aufbau spürbar beruhigen, vermittelt der Ibiza hier einen so gelassenen Eindruck, dass lange Strecken ihren Schrecken verlieren. Gleichzeitig ist und bleibt der Ibiza ein Stadtauto, der sich im City-Verkehr besonders wendig und übersichtlich zeigt", heißt es in dem Bericht.

Weil Seat verstärkt junge Kunden ansprechen wolle, hätten die Spanier großen Wert auf das Infotainment gelegt. Es gebe erstmals im Ibiza einen Acht-Zoll-Touchscreen, ein Soundsystem der Hipster-Marke Beats und fürs Smartphone nicht nur alle gängigen Integrationsprogramme, sondern obendrein einen GSM-Verstärker sowie eine induktive Ladeschale. Einen besonderen Eindruck hinterließ die tiefe Handyablage unter der Mittelkonsole, aus der das Telefon selbst in den schnellsten Kurven nicht herausgeschleudert werde. "Auch im Kleinen zeigt der Ibiza wahre Größe." (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2017)

Ibiza - Viereinhalb Sterne von "autoBILD"

"Der neue Ibiza wird ein Riesenerfolg für Seat." Das ist die Überzeugung von "autoBILD" (Ausgabe 16/2017) nach einer ersten Testfahrt. Der Neue sei ein Spitzen-Knirps geworden und erhielt viereinhalb von fünf möglichen Sternen.

Beim Design habe Seat schon mal alles richtig gemacht: Der Ibiza sieht nach Meinung des Magazins bemerkenswert gut aus. Er sei klar und scharf geschnitten - aber nicht übertrieben und erinnere an den ebenso gelungenen Kompakt-SUV Ateca. Mit seinen Maßen sei er praktisch so lang (4,06 Meter) wie bisher, aber 87 mm breiter (1,78), der Radstand wuchs um 95 mm. Das schlage sich im Raumangebot nieder.

"Auch im Fond sind Erwachsene anständig untergebracht, erstaunlich für diese Klasse. Alles andere als üblich für Kleinwagen sind auch Materialauswahl und Verarbeitung im Cockpit. Das hat Klasse, sieht richtig edel aus", lobt "autoBILD" .

Der Ibiza stehe als erstes Auto aus dem VW-Konzern auf der MQB-AO-Plattform, die auch der neue VW Polo bekommen wird. Der Testwagen, ein Ibiza FR, besaß den nagelneuen 1,5-Liter-TSI mit 150 PS. "Der geht kraftvoll, drehfreudig und dazu betont leise zur Sache, klingt beim Ausdrehen angenehm kernig." Als FR sei der Seat durchaus stramm ausgelegt, aber auf eine angenehme Art ausgewogen und ausgeruht. Die Lenkung arbeite leichtgängig und feinfühlig, das Auto fahre sich betont mühelos und handlich, mit wenig Aufbaubewegungen. "Und gegen Aufpreis gibt es jetzt sogar verstellbare Dämpfer", heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2017)

Ibiza - "Hat alles, was ein Auto heute haben muss"

"Dieser Kleine fährt mitten ins Herz." Das meint "autoBILD" (Ausgabe 13/2017) nach der ersten Testfahrt mit dem neuen Seat Ibiza. Er habe alles, was so ein 4-Meter-Auto heute haben muss: genügend Platz, modernes Multimedia, ein präzises Fahrwerk und - beim getesteten Modell - einen feurigen 150-PS-Motor. "Nach der ersten Tour im Ibiza fragen wir uns: Wer soll jetzt noch Polo fahren?", so das Fazit.

Der neue Ibiza sei in vielen Disziplinen mindestens so gut oder sogar besser als sein großer Bruder, der Leon. Immer wieder würden die Grundgeschmeidigkeit, die dezenten Aufbaubewegungen, die geringe Querneigung in schnellen Kurven, der beim Anbremsen und Einlenken stoisch ruhige Vorderwagen beeindrucken. Der Grip sei selbst bei Nässe extrem gut, das Eigenlenkverhalten bleibe bis in den Regelbereich neutral - man lerne entsprechend rasch, Vertrauen zu fassen, die Lenkung zeitig aufzumachen und entsprechend früher Gas zu geben.

"Erst mit deaktiviertem ESP ist Schaulaufen angesagt. Da wird auf Wunsch jede S-Kurve mit Ausfallschritt durchmessen, jeder erwachsene Kreisverkehr zum öffentlichen Skipass, jede Schotterpiste zur privaten Sonderprüfung. Man kann es drehen und wenden, wie man will, aber dieser Ibiza macht kaum Fehler, zeigt kaum Schwächen. Keine Frage: Hier ist Seat ein sehr rundes Auto gelungen, das überdies kaum teurer werden soll als der Vorgänger", lobt das Magazin.

Das Design spreche für sich selbst. Der FR gebe sich sportlich, der Xcellence mache auf Luxus, die Basismodelle rangieren irgendwo zwischen Familienkutsche und Mietwagen-Liebling. Dank 87 mm mehr Breite und dem 95 mm längerem Radstand ist der neue Ibiza trotz kurzer 4,06 Meter endgültig aus der Kleinwagenklasse herausgewachsen. Gleiches gelte für den Kofferraum, der um 63 auf 355 Liter zugelegt hat. "Wirklich klasse ist das Cockpit mit den gut ablesbaren Instrumenten, dem großen Farbdisplay und der Dreifaltigkeit von Apple Car-Play, Android Auto und MirrorLink. Auf Wunsch gibt es Assistenzsysteme satt, superbequeme Sitze mit Alcantara-Leder-Bezug und (etwas später) ein flinkes Doppelkupplungsgetriebe, betont "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2017)

Ibiza - Im Juni kommt Generation fünf

Den neuen Seat Ibiza, der im Juni zu den Händlern rollt stellt die Zeitschrift "auto, motor und Sport" (Ausgabe 4/2017) vor. Er solle dem Erfolgsmodell Leon nacheifern - das sehe man ihm an, vor allem vorn.

"Das wird ihm nicht schaden. In 32 Jahren verkaufte Seat insgesamt 5,4 Millionen Ibiza. Polo-Verwandtschaft heißt dann erstmals, dass der Ibiza auf der A0-Version von VWs modularem Querbaukasten aufbaut, also einer Abwandlung der Golf-Technik. Trotzdem ist der Neue zwei Millimeter kürzer (jetzt 4,06 Meter). Aber die Breite legt um fast neun Zentimeter zu (1,78 Meter) - gut für Optik und Straßenlage. Noch wichtiger ist, dass der Radstand um 9,5 Zentimeter auf gut 2,56 Meter wuchs", berichtet das Magazin.

Das Platzangebot sei vorn sehr luftig, die breiteren Sitze seien sehr bequem. Im Fond kommen 1,87-Meter-Menschen unter, ohne oben anzustoßen. Die Knie berührten gerade so die Vordersitze, die Füße passten unter den Sitz. Der Kofferraum wachse auf üppige 355 Liter. Handys würden sich, so "auto, motor und sport", via Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink verbinden und mit einem Fünf-Zoll-Touchscreen bedienen lassen. Die Motorenpalette umfasse zunächst zwei Benziner und drei Diesel-Varianten. Erstmals werde auch ein Erdgas-Motor angeboten. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

Ibiza - "Ist das wirklich noch ein Kleinwagen?"

Viel Lob erntete der neue Seat Ibiza von der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 5/2017), die das Modell, das im Sommer auf den Markt kommt, vorstellt. "Spanien hat mit dem Ibiza imposant vorgelegt. Ein schüchterner Kleinwagen im Schatten des Polo ist er nicht mehr, der Ibiza ist jetzt richtig angriffslustig. Außen scharf, innen groß - dazu noch schlau. Volltreffer!"

Der neue Ibiza werde zwar zwei Millimeter kürzer (4,06 m), aber dennoch größer. 95 mm verlängerter Radstand, 87 mm breiter. Das merke man im Innenraum: Ist das wirklich noch ein Kleinwagen? Die Platzverhältnisse seien für diese Klasse üppig. "Vorn fühlen sich auch Menschen um zwei Meter wohl, die Ellbogen müssen nicht abgeklappt werden. Auch die vier Buchstaben haben im Ibiza mehr Platz denn je, die Sitze sind um mehr als vier Zentimeter breiter geworden. Hinzu kommen 3,5 cm mehr Beinfreiheit im Fond, betont das Magazin.

Passend dazu wachse auch der Kofferraum: Ganze 53 Liter mehr als in den Vorgänger passten in den gar nicht mehr so kleinen Spanier. In Summe mache das 355 Liter. Zum Vergleich: Die aktuelle Polo-Generation schlucke 280 Liter. Und sogar seinen Bruder Leon fordere der Ibiza frech heraus: Optionales Infotainment mit Acht-Zoll-Touchscreen, Full-Link mit Apple Carplay und Android-Auto und MirrorLink. Ambiente-Beleuchtung, Stauassistent und Abstandsregeltempomat. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

Verbrauchs- und Emissionswerte:

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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